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Besuch - Museum Lichtenberg
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Besuch

Besuch im Museum Lichtenberg

Herzlich Willkommen!

Hier findest du Informationen rund um den Besuch des Museums. Zur Buchung von Führungen, bei Fragen und für weitere Informationen → kontaktiere das Museum.
Auf der Webseite verwenden wir das informelle DU. Mit dieser Anrede möchten wir zu einem freundlichen und respektvollen Austausch auf Augenhöhe einladen.

Anfahrt

Museum Lichtenberg

Türrschmidtstraße 24, 10317 Berlin
info@museum-lichtenberg.de
Tel. +49 30 57 79 73 88 11

Besucherbüro

Anfragen an das Museum Lichtenberg kannst du gerne an das Besucherbüro richten. Das Besucherbüro erreichst du von Montag bis Freitag, von 11.00 bis 18.00 Uhr. Auch am Wochenende ist das Büro besetzt. Gerne kannst du uns auch eine E-Mail senden.
Kontakt: +49 30 57 79 73 88 11,
aufsicht@kultur-in-lichtenberg.de

Öffnungszeiten

Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag zwischen 11 und 18 Uhr geöffnet. An Feiertagen ist geschlossen.

Eintritt

Der Eintritt zu den Ausstellungen und Veranstaltungen ist frei. Bei ausgewählten Veranstaltungen behalten wir uns vor, einen Unkostenbeitrag zu erheben.

Anfahrt

S Nöldnerplatz: S 5, S 7, S 75 | Bus 194, 240 und 396
S Rummelsburg: S 3 | Bus 194 und 240
Haltestelle Marktstraße: Tram 21

Parkplätze

Für Autos gibt es Parkplätze am Straßenrand und in der Umgebung.
Die Anzahl der Parkplätze in der Museumsnähe ist begrenzt.
Zwei Ladestationen für Elektroautos befinden sich neben dem Museum.
Ein Behindertenparkplatz befindet sich vor dem Haupteingang.
Im Hof gibt es Fahrradständer mit Platz für ca. acht Fahrräder.

Zugänge zur Ausstellung

Ein Fahrstuhl und ein Wegeleitsystem führen zu den Ausstellungsräumen.
Texte in Leichter oder englischer Sprache können mit einem QR-Code abgerufen werden.
Leihgeräte/Tablets stehen zur Verfügung.
Ein taktiler Orientierungsplan informiert über die Tast- und Audiostationen in der Dauerausstellung.

Barrierefreies Museum

Icon für barrierefreiheit

Gleichberechtigte kulturelle Teilhabe zu ermöglichen ist das Ziel der 2021 neu eröffneten Dauerausstellung des Museum Lichtenberg. Das Museum befindet sich im heute Stadthaus genannten ehemaligen Rathaus von Boxhagen-Rummelsburg. Als Altbau bringt es bauliche Herausforderungen mit sich. Aber: Alle Räume sind für alle Besucher*innen zugänglich. Die Inhalte und Exponate sind für unsere Besucher*innen mit unterschiedlichen Bedürfnissen verständlich und erlebbar.

Um die Planung des Besuches sowie deinen Aufenthalt im Museum so angenehm wie möglich zu gestalten, haben wir Informationen und Hilfestellungen zusammengestellt.

Bei weiteren Fragen kannst du dich gern telefonisch oder per Mail an uns wenden:
info@museum-lichtenberg.de
Tel. +49 30 57 79 73 88 11

Dein Weg ins Museum

Stadtkarte Lichtenbergs mit dem Museum Lichtenberg Mitte links verzeichnet
Das Museum befindet sich in der Türrschmidtstraße 24, 10317 Berlin
→ zur Großansicht

Bus und Tram

Das Museum ist über folgende Haltestellen mit Bus und Tram zu erreichen:

Haltestelle S-Bahnhof Nöldnerplatz mit den Buslinien 194, 240, 396 in ca. 350 Metern
Haltestelle S-Bahnhof Rummelsburg mit den Buslinien 194, 240 in ca. 450 m sowie der Tram-Linie 21 in ca. 500 Metern
Haltestelle Markstraße mit der Tram-Linie 21 in ca. 450 Metern

Parkplätze

Direkt vor dem Museum gibt es einen Parkplatz für Rollstuhlnutzende.

Für Autos gibt es Parkplätze am Straßenrand in der Türrschmidtstraße, in der Stadthausstraße und in der Umgebung. Die Anzahl der Parkplätze in der Museumsnähe ist begrenzt. Eine Innogy-Ladestation befindet sich in der Stadthausstraße.

Fahrradständer

Fahrradständer für ca. acht Fahrräder befinden sich im Hof.

S-Bahn

Das Museum ist über folgende Haltestellen mit der S-Bahn zu erreichen:

S-Bahnhof Nöldnerplatz (S5, S7, S75)

1

Der S-Bhf Nöldnerplatz hat keinen Fahrstuhl. Du musst zwei Mal Treppen nehmen.

2

Das Museum ist in 270 Metern erreichbar.

3

Zu Fuß in ca. 4 Minuten, für Personen mit zum Beispiel Rollatoren in ca. 10 Minuten.

4

Du verlässt den Bahnhof am rechten Ausgang / Richtung Westen zur Kaskelstraße/Türrschmidstraße.

5

Hier orientiere dich nach links und folge der Kaskelstraße 90 Meter.

6

Als visuelle Orientierungshilfe kann die Eisenbahn zu deiner Linken dienen.

7

Unterquere die Fußgängerunterführung und orientiere dich nach links.

8

Biege von der Kaskelstraße links ab auf die Türrschmidtstraße.

9

Folge der Türrschmidtstraße 50 Meter bis zum Park Türrschmidtstraße.

10

Überquere die Stadthausstraße. Du erreichst das Museum nach wenigen Metern auf deiner linken Seite.

1

Der S-Bhf Nöldnerplatz hat keinen Fahrstuhl. Du musst zwei Mal Treppen nehmen.

2

Das Museum ist in 300 Metern erreichbar.

3

Zu Fuß in ca. 5 Minuten, für Personen mit zum Beispiel Rollatoren in ca. 10 min.

4

Du verlässt den Bahnhof am linken Ausgang / Richtung Südost zum Archibaldweg.

5

An der Straße orientiere dich nach rechts.

6

Als visuelle Orientierungshilfe kann die Eisenbahnbrücke dienen, die den Archibaldweg überquert.

7

Folge nun dieser Straße ca. 230 Meter direkt den Bahndamm entlang.

8

Dann erreichst du die Stadthausstraße, der Archibaldweg endet dort.

9

Biege nach rechts ab und unterquere eine weitere Eisenbahnbrücke.

10

Folge der Stadthausstraße ca. 70 Meter bis zu deren Ende.

11

Biege am Park links in die Türrschmidtstraße und überquere die Stadthausstraße.

12

Du erreichst dann das Museum nach wenigen Metern auf deiner linken Seite.

S-Bahnhof Rummelsburg (S3)

1

Der S-Bhf Rummelsburg hat einen Fahrstuhl

2

Folgende Webseite hält aktuelle Informationen zu dem Aufzug bereit: http://www.brokenlifts.org/

3

Das Museum ist in 400 Metern zu erreichen.

4

Zu Fuß oder mit Aktivrollstuhl benötigst du ca. 6 Minuten.

5

Verlass den Bahnhof nach rechts zur Nöldnerstraße.

6

Als visuelle und akustische Orientierungshilfe befindet sich direkt am Bahnhof ein Kinderspielplatz.

7

Folge der Nöldnerstraße ca. 200 Meter in Richtung der Erlöserkirche.

8

An der Erlöserkirche befindet sich die Kreuzung Nöldnerstraße – Stadthausstraße. Du kannst an einer Ampel die Nöldnerstraße überqueren.

9

Folge nun der Stadthausstraße, unterquere eine Eisenbahnbrücke und erreiche nach ca. 100 Metern das Museum zu deiner Linken.

S- und Regionalbahnhof Ostkreuz (S41, S42, S3, S5, S7, S75, RE2, RE7, RE1)

Der S-Bahn- und Regionalbahnhof Ostkreuz befindet sich in ca. 1 km Entfernung.

Eingang Museum Lichtenberg mit geöffneter Tür und Blick ins Museum
Eingang des Museums

Dein Weg in die Ausstellung

1

Der Eingang zum Museum in der Türrschmidtstraße 24 ist ein grünes Tor. Das Tor besteht aus zwei Türen.

2

In der rechten Tür befindet sich hinter einer Glasscheibe ein gelbes Schild mit der Aufschrift „Museum Lichtenberg im Stadthaus“. Sollten die Türen der Hofeinfahrt geschlossen sein, befindet sich rechts ein Türöffner an der Hauswand bzw. im Durchgang.

3

Ein taktiles Bodenleitsystem führt durch das Museum und alle Etagen.

4

Über die linke Treppe in der Durchfahrt gelangst du zur Sonderausstellung im Zille-Saal im 1. OG. Auch die Räumlichkeiten der Dauerausstellung sind hierüber erreichbar.

5

Zum Haupteingang des Museums gelangst du, indem du die gesamte Durchfahrt durchquerst.

6

Der Haupteingang ist links im Hof über eine vierstufige Treppe erreichbar.

7

Alternativ kannst du den Fahrstuhl links im Innenhof nutzen.
Solltest du den Zugang zum Museum über den Aufzug wählen, gelangst du in einen Flur. Über den Flur gelangst du rechts in die Ausstellungsräume.

8

Es gibt keinen Empfangsraum.

9

Direkt gegenüber der Haupteingangstür verweist ein gelbes Banner mit Pfeilen auf die Räume der Dauerausstellung „WAS?“, „WO?“, „WER?“und „WOW!“

10

Bei Fragen stehen dir die Mitarbeiter*innen des Besucherbüros in der gesamten Ausstellung zur Verfügung.

11

Die Garderobe mit Schließfächern erreichst du über einen kleinen Durchgang gegenüber dem Haupteingang.

12

Die Sonderausstellung befindet sich im 1. OG, der Projektraum im 2. OG.
Beide erreichst du mit dem Fahrstuhl oder durchs Treppenhaus.

Raumplan des Museum Lichtenberg

Hinweise zum Ausstellungsbesuch

1

Im EG befindet sich ein barrierefreies WC. Weitere WCs findest du im 1. OG. Bei Veranstaltungen im Projektraum 307stehen auch weitere WC´s im 2. OG zur Verfügung.

2

Die Wege im Museum sind weitestgehend frei von Schwellen und Hindernissen.

3

Den Ausstellungsraum „WO“ erreichst du nur über einige Treppenstufen. Besucher*innen mit Mobilitätshilfen wenden sich an die Mitarbeiter*innen des Besucherbüros, um in den Raum zu gelangen.

4

Im Museum befindet sich ein taktiler Orientierungsplan. Dieser informiert über die 13 Tast-Stationen sowie die vier Audio-Stationen. Die Stationen sind über das taktile Bodenleitsystem miteinander verbunden.

5

Viele der Exponate sind mit Brailleschrift versehen.

6

Die Ausstellung besteht zu großen Teilen aus Texten. Texte in Leichter oder englischer Sprache (Media Guide) können mit einem QR-Code über ein Smartphone abgerufen werden. Bei Bedarf kannst du dir im Museum ein Tablet leihen.

7

Die Textinfos sind meist kontrastreich dargestellt. Nicht alle Texte sind ausreichend nah zugänglich.

8

Aufgrund unterschiedlicher Ausstellungs- und Anbringungshöhen sind für Rollstuhlfahrende nicht alle Exponate gut einsehbar und manche Texte schwer lesbar.

Recherche vor Ort

Museumsarchiv Symbolbild, KI-generiert mit Canva
Archiv (Symbolbild, KI-generiert)

Zum Museum gehört auch ein umfangreiches Archiv mit Dokumenten, Zeitzeugnissen, Objekten und Fotos sowie eine Präsenzbibliothek.

Das Archiv und die Präsenzbibliothek des Museums funktionieren als das „Gedächtnis“ des Bezirks Lichtenberg. Hier werden Bücher, Dokumente, Zeitzeugnisse und Fotos zur Regionalgeschichte aus den Jahren 1650 bis heute gesammelt und aufbewahrt.

Das Archiv entstand aus einer 1978 begonnenen Ortschronik des Bezirks. 2001 wurden die Bestände der Sammlungen des Heimatmuseums Hohenschönhausen mit denen aus Lichtenberg zusammengeführt.

Heute beherbergt das Archiv neben einer umfangreichen Fotosammlung auch Bestände zu den Themen Arbeits- und Sozialgeschichte, Widerstand, Zwangsarbeit, Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg, DDR, Baugeschichte und Friedliche Revolution. Es umfasst ebenso „lebendige“ Geschichte von Bürger*innen aus Hohenschönhausen und Lichtenberg in Form von Zeitzeugenberichten und Familiengeschichten, Meisterbriefen, Berichten aus Kindheit, Krieg oder Zwangsarbeit.

Aufgrund seiner Entwicklung vom landwirtschaftlichen zum Arbeiterbezirk liegt ein Schwerpunkt auf der Industriegeschichte Lichtenbergs vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute. Beispielsweise lässt sich die Werkgeschichte einiger Betriebe über mehrere Systemwechsel bis in die Gegenwart nachvollziehen, so etwa vom Kraftwerk Klingenberg oder von Elektrokohle Lichtenberg. Darüber hinaus bildet das überführte Archiv des ehemaligen Oskar-Ziethen-Krankenhauses (heute: Sana Klinikum Lichtenberg) einen Sonderbestand des Archivs. Zudem liegen Dokumentationen zu Architektur und Denkmalen aus der Zeit der DDR sowie historische Bestände der Zeitschriften wie das „Lichtenberger Echo“ oder der „Fortschritt“ vor.

Da persönliche Erlebnisse und personenbezogene Daten das Archiv bereichern, ist der Bestand nicht allgemein öffentlich zugänglich. Für Forschungsvorhaben, Abschlussarbeiten oder interessierte Heimatforscher*innen können einzelne Bestände zur Einsicht bereitgestellt werden. Bitte vereinbare einen Termin mit

Archiv- und Sammlungsleiter
Dr. Dirk Moldt
Tel. +49 30 57 79 73 88 18

360 Grad Rundgang

Komm schon mal digital vorbei. Hier kannst du dir die Dauerausstellung vorab ansehen.

Bodenleitsystem
Ansicht Bodenleitsystem

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